Donnerstag, 29. Dezember 2011
Klettern und Fliegen 2011
Speedflying, Bouldern am Felbertauern, Sportklettern am Schleier, Winterklettern am Predigtstuhl,...
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Samstag, 17. September 2011
Mit FRED im Koasa
Wunderbares Herbstwetter lockte uns an den Predigtstuhl - das Ziel eine in Vergessenheit geratene Tour aus den 20ern: Die Lackner-Langer (Infos dazu gibts hier)
Echt geiler Fels, spärlich abgesichert, und gar nicht so ohne - die besten Zutaten also für einen gelungenen Klettertag.
Nachdem wir bei Antritt des Abstiegs den Tag eigentlich schon als abgeschlossen betrachteten, durften wir als besondere Draufgabe die Bekanntschaft mit FRED machen, welcher sich gerade den Botzong-Kamin hochkämpfte. Gottseidank hatten wir die entsprechende Führerliteratur für FRED dabei, sonst hätte er sich womöglich verstiegen. Weiters war FRED, ansonsten allgemein bekannt als Spitzenkletterer mit Nerven wie Drahtseilen und immer free solo unterwegs, sehr froh über unser Seil, da er die Schwierigkeiten der ausgewählten Tour etwas unterschätzt hat.
Im Anschluss mussten wir uns auf der Gaudihüttn eine wesentliche Frage bezüglich FRED stellen: Wie kommt ein Eichhörnchen, dass ja bekanntlich in Wäldern lebt, in den Botzongkamin? Hat es sich verlaufen, war es auf der Suche nach einer sagenumwobenen, im Kaiser verschollenen Nuss oder wollte es einfach nur einen netten Tag in den Bergen verbringen, so wie wir halt auch??? Fragen über Fragen, die schlussendlich in einen üblen Absturz bis spät in die Nacht führten...
Echt geiler Fels, spärlich abgesichert, und gar nicht so ohne - die besten Zutaten also für einen gelungenen Klettertag.
Nachdem wir bei Antritt des Abstiegs den Tag eigentlich schon als abgeschlossen betrachteten, durften wir als besondere Draufgabe die Bekanntschaft mit FRED machen, welcher sich gerade den Botzong-Kamin hochkämpfte. Gottseidank hatten wir die entsprechende Führerliteratur für FRED dabei, sonst hätte er sich womöglich verstiegen. Weiters war FRED, ansonsten allgemein bekannt als Spitzenkletterer mit Nerven wie Drahtseilen und immer free solo unterwegs, sehr froh über unser Seil, da er die Schwierigkeiten der ausgewählten Tour etwas unterschätzt hat.
Im Anschluss mussten wir uns auf der Gaudihüttn eine wesentliche Frage bezüglich FRED stellen: Wie kommt ein Eichhörnchen, dass ja bekanntlich in Wäldern lebt, in den Botzongkamin? Hat es sich verlaufen, war es auf der Suche nach einer sagenumwobenen, im Kaiser verschollenen Nuss oder wollte es einfach nur einen netten Tag in den Bergen verbringen, so wie wir halt auch??? Fragen über Fragen, die schlussendlich in einen üblen Absturz bis spät in die Nacht führten...
Montag, 5. September 2011
Freitag, 26. August 2011
Dolomiten: Sella und Drei Zinnen
Wenn das Wetter endlich mal wieder passt gehört das ausgenutzt! Und deshalb gings für Hechei und Simon letztes Wochenende in die Dolomiten und zwar ins Sellagebiet.
Nach einem gemütlichen Start um 7 zuhause stiegen wir gegen Mittag in die Via Franz am Meisules ein. Steile Klettermeter und super Felsqualität ließen das Herz höherschlagen und nach wenigen Stunden lagen wir bereits auf der idyllischen Ausstiegswiese. Der kurze Abstieg stellte sich als ideal für Hecheis geschundenen Körper heraus, sodass er währenddessen bereits von Spaghetti und Co schwärmen konnte. Problem nur wenn man das Gas zuhause vergessen hat und so gabs statt Spaghetti eine hektische Beschaffungsfahrt nach Wolkenstein uns St.Christina, trotzdem kein Gas und stattdessen eine Riesenpizza. Egal, geschmeckt hats trotzdem und gottseidank waren wir auch ansonsten äußerst gut versorgt, sodass uns das Einschlafen keinerlei Probleme verursachte und wir am nächsten Morgen im taufrischen Gras aufwachten.
Die 4 giorni una estate am Pordoi stand am Programm. Leider etwas verspätet standen wir am Einstieg und mussten Gas geben um die letzte Bahn vom Gipfel zu erwischen um Hechei den mühsamen Abstieg zu ersparen. Die Tour übertraf alle Erwartungen und stellte sich als extrem steile Wahnsinnskletterei in wirklich allerbestem Fels mit relativ moderaten Schwierigkeiten heraus. Die teils weiteren Hakenabstände und langen Seillängen gaben der Route das gewisse Etwas. Schlussendlich konnten wir dann nach einem super Klettertag entspannt mit der Bahn nach unten schweben und mit den letzten Tropfen Benzin gen Heimat tuckern.
Zwei Tage später setzten wir uns wieder ins Auto und steuerten die Drei Zinnen an. Lockere 22 Euro Maut zur Auronzohütte zauberten uns ein säuerliches Grinsen ins Gesicht, doch als wir um 9Uhr am Einstieg der Schweizerführe der Westlichen Zinne standen war das alles bereits wieder vergessen. Unglaublich überhängend baut sich das Baurdach über uns auf und wir verlieren nicht viel Zeit und steigen ein. Nach einer knackigen Kaltstartlänge steht man bald direkt unter den Überhängen und kann fast nicht glauben, dass die Tour da direkt durchzieht. Es ist aber so und es ist ein unglaubliches Gefühl sich nach wenigen Klettermetern hinter dem Einstieg wiederzufinden. Die ausgesetzten Hängestände verleiten uns komischerweise dazu, unsere Sicherheitstechniken neu zu überdenken und so kommt es mehrmals vor, dass wir zwei Hosenscheißer uns mit zwei Mastwürfen an den Stand hängen. Egal, die Kletterei ist super und mir gelingen alle Seillängen on sight und nach den schönen Ausstiegslängen über die Cassin stehen wir auch schon von der Sonne geblendet am Ringband.
Happy auf'n Ringband
Unten auf dem Parkplatz bei der Auronzuhütte haben wir noch genügend Zeit um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen und erfreuen uns im Kofferraum an verschiedenen Köstlichkeiten, die Hechei aus seiner Essenskiste zaubert. Nachdem zur Neige gehen der Biervorräte stecken wir uns in den Schlafsack und lassen uns am nächsten Tag von der Sonne wecken.
Nach einem gemütlichem Frühstück steigen wir in den Preußriss ein und klettern über diesen doch etwas angschlagen zum Gipfel des Preußturms. Unten auf den Wanderwegen treffen sich die Massen, während wir am Gipfel in vollkommener Einsamkeit einen soliden Planker hinlegen können. Kurrz nach Mittag stehen wir wieder am Parkplatz und verlassen das Menschenmeer rund um die Zinnen. Unten an der Mautstation wartet noch eine nette Überraschung in Form einer Gebühr von weiteren 5 Euro auf uns, da die Tickets angeblich nur 24h gültig sind.
Nach einer Abkühlung im Misurinasee gehts wieder ab nach Hause, die Nachtschicht wartet schon...
Speedflying
Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer eines Gin Yak. Das ist ein sehr kleiner und sehr leichter (ca. 2,5kg) Gleitschirm. Die Möglichkeiten mit einem solchen Schirm sind einfach unglaublich. Durch sein geringes Gewicht kann der Schirm auf jeden Berg hinaufgetragen werden aber auch sogar für leichte Kletter- oder Skitouren als Abstiegshilfe benutzt erden.
Durch die kleine Fläche und die wenigen und kurzen Leinen ist der Schirm sehr leicht zu starten und auch Starts auf sehr kleinen und ausgesetzten Orten im Gebirge sind möglich.
Cooles Video vom Start am Ama Dablam: Video
Hier gibts noch zwei Videos von mir: Einmal vom Fliegen in starkem Wind (Soaring), und einmal von kürzeren Flüge in der Sella und zuhause.
Auf jeden Fall ist es ein riesen Spass mit einem solchen Schirm vom Berg runterzufliegen und die Grasberge haben plötzlich eine neue Bedeutung erlangt ;).
Durch die kleine Fläche und die wenigen und kurzen Leinen ist der Schirm sehr leicht zu starten und auch Starts auf sehr kleinen und ausgesetzten Orten im Gebirge sind möglich.
Cooles Video vom Start am Ama Dablam: Video
Hier gibts noch zwei Videos von mir: Einmal vom Fliegen in starkem Wind (Soaring), und einmal von kürzeren Flüge in der Sella und zuhause.
Auf jeden Fall ist es ein riesen Spass mit einem solchen Schirm vom Berg runterzufliegen und die Grasberge haben plötzlich eine neue Bedeutung erlangt ;).
Mittwoch, 22. Dezember 2010
"Trip" de France 2010
Wieder einmal war es so weit und es hieß volle Fahrt voraus, diesmal Richtung Frankreich. Von der einstigen Rasselbande blieben letztendlich nur mehr drei harte Kerle und ein „original Kärle“. Um nicht allzu viel Kletterzeit in Fahrtkilometern liegen zu lassen starteten wir zeitig am Abend.
Unser erstes Ziel war Aiguines am Ende der Verdonschlucht. Dieses erreichten wir vor Tagesanbruch, an Frühstücken oder Klettern war noch nicht zu denken. Es fand sich aber bald eine gemütliche Nebenstraße, hierzulande auch Forstweg genannt, die wie gerufen wirkte und wo wir die eine oder andere fehlende Schlafstunde nachholen wollten. Jedoch fand dieser Versuch wenig später ein abruptes Ende. Ein ortsansässiger Franzmann bombardierte uns mit Worten die uns nur Spanisch verstehen ließen. „No-France“ war wohl die einzig mögliche Entgegnung um diesen Wasserfall einzudämmen – Nochmals Dank an Kloa-Hechei!
Nach einem guten Frühstück und gewissen Erleichterungen fanden wir uns auf der Suche nach Führermaterial im Tourismusbüro wieder. Nachdem auch die - entgegen unseren Erwartungen - sehr freundliche Angestellte eingesehen hatte uns doch nicht den Kinderklettergarten zu empfehlen, hieß es ab auf die andere Seite der Schlucht nach LaPalud, dem Klettermekka der Verdonschlucht. Mehr oder weniger zügig wurde daraufhin ein für uns optisch angemessener Campingplatz (sollte wie aus der Vergangenheit bekannt keinesfalls zu gut ausgestattet sein) ausfindig gemacht. Auf der Suche nach dem ersten Sportklettergebiet folgte wie jedesmal in einem für uns völlig neuen Gebiet anstatt eines herkömmlichen Zustiegs ein „Erkundungsmarsch“ (Von der Weite wohl auch als ratloses Buschgeflüster zu bezeichnen). Nach einer Einkletterphase und wirklich faszinierenden Touren beendeten wir unseren ersten Tag beim Kochen und Biergenuss am Campingplatz. Am nächsten Tag war die erste alpine Tour geplant. Auch die letzten Zweifel über mögliche Schlechtwetterwarnungen, wie sie uns prophezeit wurden, waren schnell beseitigt und ab ging es in die Schlucht. Nach kurzem Suchen der Klettertour Les mains dans le sel (7a) am LeStyx-Pfeiler, erreichten wir zeitgleich mit den ersten Regentropfen den Einstieg. Die ersten Seillängen erwiesen sich als nicht allzu easy, aber der kompakte Fels und der traumhafte Spot in der Schlucht machte so einiges gut. Wie befürchtet fing es jedoch in der 6.Seillänge in Strömen zu regnen an. Nach einem gelungenen Ausweichmanöver entlang einer Baumrinne und zahlreichen „Gebüschrampferein“ erreichten wir völlig durchnässt die Straße. Wie es sich nach einem solchen Erlebnis (und Regen-Jubiläum) gehört suchten wir nach einer trockenen Bar, diese war schneller als die Klettergebiete vorher gefunden. Fazit dieses Tages: Schlechtwetter in Frankreich bedeutet so ziemlich dasselbe wie bei uns, take away beer bzw. französisches Bockbier steht dem unsrigen Feiertagsbier um nichts nach, die letzte Scheibe der Gemeinschaftssalami sollte besser keiner bekommen. Auf dem Campingplatz kannte uns nach dieser Nacht wohl jeder!
Nach einem darauffolgenden erfolglosen Sportklettertag trafen Dani und Simon zu uns, die schon seit geraumer Zeit (nach einer Panne mit ihrem um einige Dezibel lauteren Corsa) Mitteleuropa unsicher machten und Projekte wie den Hörnligrat am Matterhorn, den Albignastausee und Salbitschijen hinter sich hatten. Für den nächsten Tag hieß es auf zur L´Escalades, eine imposant und endlos erscheinende Wand. Beeindruckende Aussichten und die Tatsache fast jede Route über eine Abseilpiste erreichen zu können motivierten uns zusätzlich und somit stand einem schönen Klettertag nichts mehr im Weg. Simon und Maggi versuchten sich in einer überaus interessant zu bezeichnende 7b+ Tour, die sie erfolgreich durchsteigen und anschließend auf 5c+/A2 abwerten konnten. Dani, Berni, Hannes und ich entschieden uns für einen Genusstag und kletterten eine Mischtourenvariante im 6. Grad. Nach einer Fahrt entlang der Schlucht und einigen Zapfenpousern (siehe Foto) führten uns die Straßen weiter Richtung Klettergebiet Calanques, das zwischen Marseille und Cassis liegt. Zahlreiche Sportkletterspots mit traumhaftem Blick aufs offene Meer und feinstem Kalk prägen dieses Kletterareal mit mediterranem Flair. Hannes und Berni suchten trotzdem „alpine Luft“ und kletterten die Mehrseillängentour Voie Barrin (5c) auf einen der vielen Zapfen der Calanques. Der Rest der Truppe versuchte sich in knackigen Überhangtouren (7b bis 8a). Am Abend kletterten wir gemeinsam entlang einer, wie aus einem Bilderbuch wirkenden, Genusskante und wurden mit den letzten Sonnenstrahlen dieses Tages belohnt.
Natürlich durfte hier das Partyflair am Campingplatz und damit verbunden die Verteidigung unseres Rufes auch nicht fehlen. So kam es, dass wir am darauffolgenden Tag an einem der abgelegensten Fjorde (wiedermal auf der Suche nach was kletterbarem) von unseren vermeintlichen Zeltnachbarn aus der Schweiz sofort erkannt wurden, aber diese hatten wohl auch aufgrund unserer Herkunft Nachsehen mit unserer nächtlichen Gaudi. Nach einer letzten Dusche im Meer hieß es dann für uns wieder ab nach Hause… Neben den vielen bezwungenen Kletterproblemen und faszinierenden Erfahrungen in neuen Klettergebieten kam bei diesem Ausflug auch der Spaßfaktor keinesfalls zu kurz! Alex.R.
Mittwoch, 24. November 2010
News aus Patagonien
So, a bissl lange hats gedauert, aber es gibt auch nicht wirklich viel zu berichten. Als wir in El Chalten angekommen sind, hat sich das seit einer Woche anhaltende gute Wetter verabschiedet - grrrrrrrrrrrrrrrrrr...
Fad ist uns die letzte Woche trotzdem nicht geworden: Wir haben unsere bescheidene Behausung etwas "aufgemotzt", bei Regen hatten wir alle Haende voll zu tun um die Wassermassen dahin zu bringen, wo sie hingehoeren (nach draussen), abends gabs mal ein richtig argentinisches Asado (eine Art Grillerei) bei unseren Gastgebern, wir werden zu richtigen Leseratten (der Lesestoff geht langsam zur Neige), zum Kartenspielen sind auch jederzeit gelangweilte Kletterer zu begeistern und falls es der Wind bzw das Wetter mal zugelassen hat vertrieben wir uns die Zeit beim Wandern oder Bouldern. Und war der Frust mal sehr gross gibts ja noch das loebliche Getraenk aus Hopfen und Malz dass in den meisten Dorfkneipen zu erschwinglichen Preisen erhaeltlich ist...
Jetzt hat sich halbwegs kletterbares Wetter angekuendigt - mal sehen was draus wird!
Fad ist uns die letzte Woche trotzdem nicht geworden: Wir haben unsere bescheidene Behausung etwas "aufgemotzt", bei Regen hatten wir alle Haende voll zu tun um die Wassermassen dahin zu bringen, wo sie hingehoeren (nach draussen), abends gabs mal ein richtig argentinisches Asado (eine Art Grillerei) bei unseren Gastgebern, wir werden zu richtigen Leseratten (der Lesestoff geht langsam zur Neige), zum Kartenspielen sind auch jederzeit gelangweilte Kletterer zu begeistern und falls es der Wind bzw das Wetter mal zugelassen hat vertrieben wir uns die Zeit beim Wandern oder Bouldern. Und war der Frust mal sehr gross gibts ja noch das loebliche Getraenk aus Hopfen und Malz dass in den meisten Dorfkneipen zu erschwinglichen Preisen erhaeltlich ist...
Jetzt hat sich halbwegs kletterbares Wetter angekuendigt - mal sehen was draus wird!
Mittwoch, 3. November 2010
Patagonien die 2.
In gut einer Woche gehts wieder los! Vom 13. Nov. bis 12. Dez. sind Hechei und Hias erneut auf der Jagd nach dem scheinbar unbezwingbaren Cerro Torre in Patagonien!
News und Updates folgen auf unseren Blog
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Samstag, 11. September 2010
Locker vom Hocker
Eine schlichtweg atemberaubende Tour an der Schüsselkarspitze, die's ganz schön in sich hat - mehr gibt's dazu nicht zu sagen...
Donnerstag, 2. September 2010
Chamonix
Bei nicht gerade vielversprechendem Wetter gings für Hias und Hechei für ein paar Tage nach Chamonix, trotzdem konnten einige feine Meter in geilem Granit und auf schmalen Graten zurückgelegt werden - lauschige (saukalte) Nächte im Zelt, budgetfressende Seilbahnen, Schlechtwetterprogramm im Jakusi (was 2 "gerettete" Friends einer vorgehenden Seilschaft bewirken können....) und eine wohltuende Kur für die Nasenschleimhäute mittels Schnupftabak rundeten das Gesamterlebnis optimal ab.
Blick zurück auf den Rochefortgrat (links Mont Mallet, mittig Aiguille de Rochefort, im Hintergrund die Grandes Jorasses)
Körperpflege - in unserer Gesellschaft total überbewertet, aber einmal in der Woche muss es einfach sein...
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